Zuwachs für die W.drive-Familie von YOKOHAMA

Mit zahlreichen zusätzlichen Dimensionen sorgt Yokohama, zusammen mit dem Premiumbrand ADVAN, im kommenden Winter für eine noch bessere Präsenz auf dem Schweizermarkt.
Von der verheerenden Erdbebenkatastrophe und den nachfolgenden Verwüstungen durch den Tsunami im vergangenen März hat sich das im japanischen Yokohama domizilierte Yokohama Rubber wieder erholt und die Produktion hat Vorjahresniveau erreicht.
Im Zuge der verbesserten Marktabdeckung halten neue Dimensionen sowie Runflat-Versionen bei der W.drive-Serie Einzug.
Yokohama W.drive, ein Alleskönner
Für eine sichere Fahrt durch den Winter bietet der Yokohama W.drive beste Voraussetzungen. Denn erstens gibt es ihn in zwei Baumustern (V902 und V903) und zweitens hat er seine Leistungsfähigkeit unter schwierigen Bedingungen bereits x-fach bewiesen. Die Version W.drive V903 ist kleineren Fahrzeugen mit Rädern von 13 bis 15 Zoll Durchmesser vorbehalten.
Zu den bisher 88 Ausführungen des W.drive V902 stossen in diesem Herbst 15 zusätzliche Grössen sowie erstmals 5 Dimensionen in Runflat-Ausführung. Diese besitzen eine verstärkte Flanke, die es erlaubt auch ohne Luft in einem Reifen noch rund 80 Kilometer mit 80 km/h zurückzulegen. Runflatreifen sind beispielsweise bei BMW serienmässig montiert, denn damit kann das Gewicht des Reserverades eingespart und der Raum anders genutzt werden.
Während sich der grössere Teil der neuen Dimensionen zwischen 15 und 20 Zoll einordnen lässt und damit eine eklatant bessere Marktdurchdringung erreicht, sind erstmals vier Grössen mit 21 und 22 Zoll auszumachen. Diese sind für dick besohlte Sportwagen, Limousinen, Tuningfahrzeuge und Allrad-Freizeitwagen gedacht und haben die Spezifikationen 285/35R21 (Porsche Cayenne), 295/35R21 (BMW X6), 325/30R21 sowie 295/30R22. Somit lassen sich viele zusätzliche Fahrzeuge mit dem W.drive bestücken. Das asymmetrische Profil bringt jetzt über 90 Prozent aller gängigen Fahrzeuge in der Schweiz sicher durch den Winter
YOKOHAMA startet in die Motorsportsaison 2012

Bereits zum 7. Mal hat der japanische Reifenhersteller YOKOHAMA zu seinem Kart-Event geladen und die gesamte Schweizer Automobilindustrie ist dem Aufruf gefolgt. Auf der längsten Kartbahn der Schweiz in Payerne/VD schenkten sich die 25 Teams nichts und am Schluss fuhr die Equipe der auto-illustrierten als erste über die Ziellinie. Das Team von TOYOTA hingegen fuhr mit einer ausgeklügelten Taktik und stand in der Gesamtwertung des Kart-Events am Ende zuoberst auf dem Treppchen.
Der Kart-Event von YOKOHAMA hat sich im Kalender der Schweizer Automobilwelt als erstes Highlight im Jahr etabliert. Auch bei der 7. Austragung haben sich wieder über 150 Fahrer im waadtländischen Payerne eingefunden um in einem packenden Rennen das ausgeglichenste Team zu küren. Neben TOYOTA waren in diesem Jahr auch ABARTH, BMW, CITROEN, CHEVROLET, HONDA, HYUNDAI, KIA, MAZDA, OPEL, PEUGEOT, PORSCHE, SEAT, SUBARU, SUZUKI, VOLKSWAGEN und VOLVO am Start. Auch die Automobil-Presse der Schweiz war mit der auto-illustrierten, der Automobil Revue, Auto&Wirtschaft, Auto-Information, Autosprint und der Motorshow am Kart-Event prominent vertreten.
Mittlerweile zählt das Kartrennen von YOKOHAMA auch als echter Gradmesser im Motorsport. Erfolgreiche Schweizer Autorennfahrer lassen es sich deshalb nicht nehmen, ihre Fähigkeiten auch in den kleinen Karts zu demonstrierten. Bei der 7. Ausgabe des Kart-Events konnten sich die Teilnehmer also wiederum mit Fahrergrössen wie Rahel Frey, Andrina Gugger, Fabio Leimer, Philipp Frommenwiler, Nico Müller oder Berg-Schweizermeister Marcel Steiner messen.
Unter all den Teilnehmern waren auch einige Promis zu sichten, welche zusammen mit HONDA ebenfalls um gute Rundenzeit und Punkte fuhren. Das Team mit Uli Forte, Raphael Tschudi und Kim Angehrn hielt sich wacker im Rennen und konnte mit den anderen Fahrern ausgezeichnet mithalten.
Aufgrund eines Zwischenfalls abseits der Rennstrecke konnte das Rennen in diesem Jahr dann leider nicht zu Ende gefahren werden. Nach einem längeren Unterbruch hat die Rennleitung zusammen mit den Team-Chefs entschieden, das Rennen vorzeitig zu beenden und den Zwischenstand nach zwei Stunden Fahrzeit als Endresultat zu werten.
Zu diesem Zeitpunkt war TOYOTA mit seiner Auswechsel-Taktik am besten unterwegs und verwies das HONDA/VIP-Team sowie SEAT klar auf die Plätze zwei und drei. Neben dem Wanderpokal für den Sieg in der Gesamtwertung fuhr die Mannschaft aus Safenwil auch noch den Gewinn eines Motorsport-Weekends mit YOKOHAMA ein.
Auch im 2013 werden sich die TOYOTA–Fahrer sicher wieder in Payerne zum nächsten Kart-Event einfinden um ihren Titel gegen zahlreiche Herausforderer-Teams zu verteidigen.



